
Stell Dir vor, Du bist mit einem Freund im Fitnessstudio. Aus Versehen, schaffst du es nicht, sein Trainingsgerät zu sichern, das schwere Gewicht fällt auf seine Hand, die zertrümmert wird. Autsch!

Du passt auf. Klar. Aber manchmal reicht ein falscher Griff, ein kaputter geliehener Gegenstand oder ein verlorener Schlüssel. Und plötzlich wird’s teuer. Genau dann ist eine Privathaftpflicht wichtig: wenn du anderen aus Versehen einen Schaden machst.
Wichtig ist hier, bei welchen Schäden an anderen du abgesichert bist und welche Alltagssituationen schnell teuer werden können.

Stell Dir vor, Du bist mit einem Freund im Fitnessstudio. Aus Versehen, schaffst du es nicht, sein Trainingsgerät zu sichern, das schwere Gewicht fällt auf seine Hand, die zertrümmert wird. Autsch!

Stell dir vor, du verschüttest bei Freunden ein Getränk über einen Laptop oder streifst beim Fahrradfahren ein parkendes Auto. Wenn du anderen etwas beschädigst, kann die Privathaftpflicht einspringen.

Greift, wenn Du jemandem hilfst und dabei etwas aus Versehen beschädigst, z. B. beim Umzug.
Umgangssprachlich sagt man auch "Freundschaftsdienst".

Manchmal gehen genau die Dinge kaputt, die dir gar nicht gehören.
Stell dir vor, du leihst dir eine Kamera, ein E-Bike oder Werkzeug aus – und beim Nutzen geht etwas schief.
Hier findest du Antworten auf häufige Fragen