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Hier finden Sie Meldungen aus dem Unternehmen und rund um unsere Versicherungen

Ansprechpartner

Ute Semkat
Pressesprecherin Öffentliche Versicherungen Sachsen-Anhalt
Am Alten Theater 7, 39104 Magdeburg
Tel.: 0391 7367-104, Fax: 0391 7367- 77104

E-Mail: ute.semkat@oesa.de

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Aktuelles

23.03.2017 | Pflegeforum mit UKV
  • Pflegelücke darf nicht zur Kostenfalle werden

    Halle/Leipzig, 23. März 2017 - Im Jahr 2030 werden in Deutschland vor­aus­sicht­lich rund 3,5 Millio­nen Men­schen pfle­ge­be­dürf­tig sein, heute sind es etwa 2,9 Millio­nen. In Sach­sen er­hiel­ten Ende 2015 fast 167.000 Pfle­ge­be­dürf­tige Lei­stun­gen aus der Pfle­ge­ver­si­che­rung, im be­völ­ke­rungs­ärme­ren Sach­sen-An­halt gut 99.000 Ein­woh­ner. Im Frei­staat und im Bun­des­land sind von ein­tau­send Ein­woh­nern mehr als 40 pfle­gebe­dürf­tig.

    Mit wach­sen­der durch­schnitt­li­cher Le­bens­er­war­tung wer­den auch im­mer mehr Men­schen auf Pfle­ge an­ge­wie­sen sein. Ins­be­son­de­re das Ri­si­ko demen­ziel­ler Er­krankun­gen steigt in höheren Le­bens­jahren. Die zu Jah­res­beginn in Kraft ge­tre­tene zweite Stufe der Pfle­ge­re­form, mit der fünf Pfle­ge­gra­de de­fi­niert wer­den, schließt erst­mals auch psy­chi­sche und kog­ni­tive Ein­schrän­kun­gen zum Bei­spiel in­folge De­menz und Alz­hei­mer in die Lei­stun­gen aus der ge­setz­li­chen Pflege­ver­si­che­rung ein. Das be­trifft be­reits jetzt etwa eine hal­be Million Men­schen in Deutsch­land.

    Plötz­lich pfle­ge­be­dürftig wer­den kön­nen aber auch schon jün­gere Men­schen, zum Bei­spiel in Fol­ge eines Un­falls oder einer schwe­ren Krank­heit. Jeder fünf­te Be­troffene in Deutsch­land ist jün­ger als 60 Jahre.

    Gesell­schaft­li­ches Ziel ist eine be­zahl­bare und qua­li­täts­volle Pfle­ge, die trotz kör­per­li­cher oder men­ta­ler Ein­schrän­kun­gen ein selbst­be­stimm­tes Le­ben er­mög­licht. In die­se Dis­ku­ssion wollen sich die öffent­li­chen Ver­si­che­rer in Sach­sen-An­halt und Sach­sen ein­brin­gen und die Be­völ­ke­rung sen­si­bi­li­sie­ren. Auf ein­em ge­mein­sam­en Pfle­ge-Fo­rum der Spar­kas­sen-Ver­si­che­rung Sach­sen und der Öffent­li­chen Ver­si­che­run­gen Sach­sen-An­halt (ÖSA) mit der Union Kran­ken­ver­si­che­rung (UKV) am 23. März im Globana Trade Center Schkeu­ditz er­ör­ter­ten sie mit Poli­ti­kern und Ex­per­ten Pro­ble­me und Lö­sungs­vor­schlä­ge. Schirm­her­rin­nen der Ver­an­stal­tung waren die Staats­ministe­rin für So­zia­les und Ver­brau­cher­schutz des Frei­staates Sach­sen Bar­ba­ra Klepsch und die Ministe­rin für Ar­beit, Sozia­les und Inte­gra­tion des Lan­des Sach­sen-An­halt Petra Grimm-Benne.

    „Als öffent­li­che Ver­si­che­rer, die dem Gemein­wohl ver­pflich­tet sind, seh­en wir uns in be­son­de­rer ge­sell­schaft­li­cher Ver­ant­wor­tung beim The­ma Pfle­ge“, be­ton­te ÖSA-Vor­stands­vor­sitzen­der Peter Ahlgrim: „Die er­freu­li­che Ent­wick­lung, dass sich die Men­schen ein­er höhe­ren Le­bens­er­war­tung er­freu­en kön­nen, ist zu­gleich eine große Her­aus­for­de­rung für die Ge­sell­schaft ins­ge­samt und für je­de ein­zel­ne Fami­lie, in der ein An­ge­hö­ri­ger pfle­ge­be­dürf­tig wird. Für die­ses gern ver­dräng­te Thema, das aber je­den tref­fen kann, wollen wir die Auf­merk­sam­keit schär­fen und Lö­sungs­mög­lich­kei­ten zei­gen. Viele Men­schen sind sich zwar be­wusst, wie wich­tig Vor­sorge im Pfle­ge­fall ist, aber sie wissen nicht um die Mög­lich­kei­ten.

    „Pfle­ge­be­dürf­tige müssen so viel Unter­stüt­zung be­kom­men, wie sie für ein mög­lichst selbst­be­stimm­tes Leben be­nöti­gen. Dabei darf Pfle­ge für Be­troffene und An­ge­hö­ri­ge nicht zur Kos­ten­falle werden“, un­ter­strich Gerhard Müller, Vor­stands­vor­sitzen­der der Spar­kassen-Ver­si­che­rung Sach­sen und er­klär­te: „An­ge­sichts des me­di­zi­ni­schen und tech­ni­schen Fort­schritts dürf­ten die Pfle­ge­kosten von heute 19 Milliar­den Euro auf vor­aus­sicht­lich 37 Milliar­den Euro im Jahr 2060 stei­gen. Ne­ben der ge­setz­li­chen Pfle­ge­ver­si­che­rung ist eine pri­vate Ei­gen­vor­sor­ge – mög­lichst schon in jun­gen Jah­ren – un­er­läss­lich.“

    Denn die gesetz­li­che Pfle­ge­ver­si­che­rung kommt nur für etwa 50 Pro­zent der an­fallen­den Kosten im Pflege­fall auf. Für die an­de­re Hälfte bleibt eine „Pflege­lücke“, die erheb­liche finanzielle Ei­gen­lei­stun­gen für die Be­troffen­en oder ihre Fami­lien­an­ge­hö­ri­gen be­deu­tet.

    Die UKV ist einer der größ­ten Pfle­ge­zu­satz­ver­si­che­rer. UKV-Vor­stands­mit­glied Manuela Kiechle sagte: "Pflege ist nach mei­ner Über­zeu­gung ein Schwer­punkt in der Ge­stal­tung unser ge­gen­wär­ti­gen und zu­künf­ti­gen Ge­sell­schaft. Pfle­ge sehe ich ver­gleich­bar mit der Elemen­tar­ver­si­che­rung für Wohn­ge­bäude: Die wirk­lich kost­spie­li­gen Ri­si­ken soll­te ich ab­si­chern. Je früher, des­to besser, denn Pflege­be­dürf­tig­keit kann in je­dem Alter ein­tre­ten. Die Ei­gen­vor­sor­ge ist das stärks­te Werk­zeug im Koffer, um den Fi­nan­zie­rungs­be­darf zu decken und so lange wie mög­lich selbst­be­stimmt zu blei­ben.“

    Zuvor hatte Michael Bockting, Ab­tei­lungs­lei­ter für So­zial­ver­si­che­rung und Kran­ken­haus­we­sen im Sächsi­schen Staats­mi­nis­te­rium für Sozia­les und Ver­brau­cher­schutz, er­klärt: „Die An­for­de­run­gen an die Pfle­ge in der Zu­kunft wer­den nicht an­ders sein als heute. Den Men­schen wird immer am wichtig­sten sein, dass sie mög­lichst lange ein selbst­be­stimm­tes Le­ben führen kön­nen, Zu­wen­dung er­hal­ten und an so­zia­len Be­zieh­un­gen teil­ha­ben. Die dafür er­for­der­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen und Un­ter­stütz­ungs­lei­stun­gen gilt es daher be­darfs­ge­recht zu er­hal­ten und aus­zu­bau­en. Dies bleibt auch wei­ter­hin eine ge­samt­gesell­schaft­li­che Auf­gabe.“

    In Sach­sen-An­halt ar­bei­tet ein „Runder Tisch Pflege“ an Hand­lungs­empfeh­lun­gen für die Politik. Zwei Tref­fen haben bisher statt­ge­fun­den – zur Fach­kräfte­si­tuation und zur Ver­net­zung im länd­li­chen Raum, informierte Petra Grimm-Benne, Ministerin für Ar­beit und So­zia­les in Sach­sen-Anhalt. Sie be­tonte: „Eine gut ge­stal­tete Pfle­ge darf nicht nur die Pfle­ge­be­dürf­ti­gen im Blick ha­ben. Eine eben­so wich­tige Rolle spie­len die­je­ni­gen, die pfle­gen, sei es als pro­fessio­nelle Pflege­kraft oder als An­ge­hö­rige. Wir müssen alles un­ter­neh­men, dass die Pfle­ge­be­rufe attrak­tiver werden und die ein­mal ge­won­nen­en Fach­kräf­te mög­lichst lange im Beruf blei­ben. Dazu ge­hört auch das Engage­ment für bess­ere Be­zah­lung in der Al­ten­pflege.“

    Nach einer Um­fra­ge möch­ten 54 Pro­zent aller Deutschen im Pfle­ge­fall mit pro­fessio­nel­ler Hilfe zu Hause be­treut wer­den, um die Familie nicht zu be­las­ten. Nur 16 Pro­zent möch­ten lie­ber allein von ihren An­ge­hö­ri­gen ge­pflegt wer­den.

    Als Gast der Ver­an­stal­tung be­schrieb Heinz Reichmann, Prof­essor für Neu­ro­lo­gie und Mit­glied der Deutschen Ge­sell­schaft für Neu­ro­lo­gie, wie De­menz­er­kran­kun­gen das selbst­be­stimm­te Han­deln der Er­kran­kten ein­schrän­ken und in wel­chen Schritte sie zur Pfle­ge­be­dür­ftig­keit bis hin zur sta­tio­nären Pfle­ge füh­ren. Nach offiziel­len Schät­zun­gen leben der­zeit in Deutschland rund 1,6 Millio­nen Men­schen mit einer de­menz­iel­len Er­kran­kung, bis zum Jahr 2050 kann sich laut Deutscher Alz­hei­mer Ge­sell­schaft diese Zahl auf­grund der stei­gen­den durch­schnitt­li­chen Le­bens­er­war­tung ver­doppeln.

    Die Buchautorin Martina Rosenberg schil­der­te aus ei­ge­nem Er­le­ben in der Familie, wel­che Be­las­tun­gen pfle­gende An­ge­hö­ri­ge zu be­wäl­ti­gen ha­ben. In den neuen Pfle­ge­lei­stun­gen für De­menz-Er­krankte sieht sie einen deut­li­chen Fort­schritt.

    Ihre Ansprechpartner:

    Sparkassen-Versicherung Sachsen
    Jürgen Hofmann
    Pressesprecher
    An der Flutrinne 12
    01139 Dresden
    Tel.: 0351 4235-393
    Fax: 0351 4235-9393
    E-Mail: juergen.hofmann@sv-sachsen.de

    Öffentliche Versicherungen Sachsen-Anhalt (ÖSA)
    Ute Semkat
    Pressesprecherin
    Am Alten Theater 7
    39104 Magdeburg
    Tel.: 0391 7367-104
    Fax: 0391 7367-77104
    E-Mail: ute.semkat@oesa.de

    Union Krankenversicherung AG (UKV)
    (ein Unternehmen des Konzerns Versicherungskammer Bayern)
    Jürgen Haux
    Pressereferent
    Unternehmenskommunikation 1UK
    Maximilianstraße 53
    80538 München
    Tel.: 089 2160-4588
    Fax: 089 2160-3009
    E-Mail: juergen.haux@vkb.de
Zukunftstag 2017 - Die ÖSA ist dabei
  • Zukunftstag bei den ÖSA Versicherungen

    Am 27. April 2017 fin­det in Sach­sen-An­halt der Zu­kunfts­tag statt, an dem sich die ÖSA Ver­si­che­run­gen auch in die­sem Jahr wieder be­tei­li­gen.

    Wir la­den Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Klassen 5 bis 10 ein, die der­zeit das Gym­na­si­um oder die Se­kun­dar­schule be­su­chen. Beim Zu­kunfts­tag dür­fen inte­res­sier­te Mäd­chen und Jun­gen hin­ter die Ku­lis­sen des er­folg­rei­chen Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­mens ÖSA blicken:

    Wozu braucht man Ver­si­che­run­gen über­haupt? Wie wird ein Scha­den be­ar­bei­tet, zum Bei­spiel wenn es in der Schule ge­brannt hat oder die Turn­halle un­ter Wasser steht? Was machen die Mit­ar­bei­ter im Kunden­dienst Cen­ter der ÖSA, in das jeder hinein­gehen kann? Wel­chen Beruf kann ich bei der ÖSA ler­nen? Das und noch mehr er­fahrt Ihr an einem span­nen­den Tag.

    Inte­ressier­te Schü­le­rin­nen und Schü­ler mel­den sich bis zum 31.03.2017 per E-Mail bei kerstin.haedicke@oesa.de unter An­ga­be Eures Vor- und Nach­namens, der Schu­le (Name und Ort) und der Klassen­stufe. Die Teil­neh­mer­zahl ist be­grenzt.

    Die Per­so­nal­ab­tei­lung der ÖSA Ver­si­che­run­gen
Starke Typen auf coolen Maschinen
  • Starke Typen auf coolen Maschinen – ÖSA fährt mit

    1. März 2017. Eine Kreu­zung am Magde­burger Stadt­rand, die Am­pel steht auf Rot. Der bär­ti­ge Typ, der da am Gas­pe­dal spielt, wirkt ziem­lich düs­ter. Ge­hört der etwa zu einer Motor­rad­gang? Ne­ben ihm stoppt ein Bi­ker in schwar­zer Motorrad­kluft, das Ge­sicht ist hin­ter dem ver­spie­gel­ten Helm nicht er­kenn­bar. Die bei­den taxie­ren sich kurz. Lie­fern die sich gleich ein Ren­nen? Und was für Ma­schi­nen fah­ren sie ei­gent­lich? Da­von sieht man (noch) nichts.

    So etwa geht der Plot eines neuen Videos, der jetzt im Inter­net auf you­tube sowie auf der Web­site der ÖSA Ver­siche­run­gen zu sehen ist. Die ÖSA hatte mit dem Dreh die Magde­bur­ger Film­pro­duktions­firma Improma be­auf­tragt, und deren Chef Frank Bading erklärt die filmi­sche Idee: „Wir woll­ten mit dem Ge­gen­sätz­li­chen spie­len. Zwischen den zwei Typen soll sich zu­erst eine Pro­vo­ka­tion auf­bau­en.“ Und die löst sich dann an­ders auf als er­war­tet. „Na­tür­lich hat je­der ge­dacht, die Jungs sit­zen auf Renn­ma­schi­nen“, sagt Bading: „Doch dann sieht man, sie fah­ren coole Mo­peds. Und den Typen geht es ein­fach um den Spaß am Mo­ped-Fah­ren.“

    Auch die bei­den „Laien“-Dar­stel­ler hatten ihr Ver­gnü­gen an ihrem er­sten Film­auf­tritt. Christian Meyer ist im wirklichen Leben Schmuck­de­sig­ner. Und sein „Ge­gen­spie­ler“ in voller Motor­rad­kluft, Benedikt Fürstenau, war früher Test­fahrer.

    Bei den Ma­schi­nen handelt es sich um eine „Schwalbe“ und eine „S51“. Sie ste­hen sonst in der Garage von ÖSA-Marke­ting­chef Andreas Illies, der viele freie Wochen­en­den damit ver­bracht hat, die DDR-Mo­peds liebe­voll wie­der fahr­be­reit zu machen. Er dreht selbst gern mal eine Run­de mit sei­nen zwei­räd­ri­gen Old­timern. Bei einer sol­chen Fahrt hatte er die erste Idee für den coolen Kurz­film.

    Mo­ped­fah­rer be­nö­ti­gen je­des Jahr ab 1. März ein neu­es ein­jäh­ri­ges Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen. Für die Sai­son 2017 ist es schwarz auf weißem Grund.
08.02.2017 | Mopedfahrer ab März „Schwarzfahrer“
  • Zum 1. März Schilderwechsel für motorisierte Zweiräder

    Mopedfahrer ab März „Schwarzfahrer“

    Magdeburg, 8. Februar 2017. Motori­sier­te Zwei­rad­fah­rer be­nö­ti­gen ab 1. März wie­der ein neu­es Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen. Sonst ver­lie­ren sie für ihr Mo­ped, Mofa oder ihren Motor­roller den ge­setz­lich vor­ge­schrie­be­nen Haft­pflicht­schutz. Den gibt es in die­sem Jahr „schwarz auf weiß“. Das bis­he­ri­ge Schild mit grü­ner Schrift auf wei­ßem Grund gilt nach dem 28. Februar nicht mehr. Der Preis bleibt un­verän­dert.

    „Ohne das vor­ge­schrie­bene aktuelle Moped­schild kann es teuer werden“, weiß Hans-Jörg Kurth, Kfz-Ver­si­cherungs­experte der Öffent­lichen Ver­si­che­run­gen Sach­sen-An­halt (ÖSA). „Denn wer keinen Haft­pflicht­schutz für sein Fahr­zeug hat, muss bei ei­nem selbst ver­ur­sachten Un­fall den Schaden des Un­fall­geg­ners aus der eigenen Tasche bezahlen. Das kann ruinös wer­den, vor allem wenn bei dem Unfall auch ein Men­sch zu Scha­den kommt.“ Außer­dem ist Moped­fahren ohne Kraft­fahrt-Haft­pflicht­ver­si­che­rung auf offener Straße straf­bar.

    Die Kenn­zei­chen­pflicht gilt für alle Klein­kraft­räder mit maxi­mal 50 Kubik­zen­ti­meter Hub­raum. Außer Mo­ped, Mofa, Roller sind auch E-Bikes ab Fahr­ge­schwindig­keit von 26 km/h, leichte Quads und motori­sierte Kran­ken­fahr­stühle ein­be­zo­gen.
    Um sich gegen Schä­den am ei­ge­nen Mo­ped ab­zu­si­chern, rät ÖSA-Fach­mann Kurth zu einer Teil­kas­ko­ver­si­che­rung. Diese schützt auch bei Un­wetter­schä­den, Glas­bruch des Spie­gels oder Blin­kers sowie bei Dieb­stahl des Fahr­zeugs oder von Fahr­zeug­teilen.

    Von ein­tau­send Mofas und Mopeds werden im bun­des­weiten Durch­schnitt zwölf ge­stoh­len, von tau­send Autos da­ge­gen nur eines. An Un­fällen sind Mo­peds und Mofas fast doppelt so oft be­tei­ligt wie Motor­räder und das Ver­letzungs­risiko ist deutlich höher.
     
24.01.2017 | Neuer Internetauftritt der ÖSA
  • ÖSA mit neuem Internet-Auftritt


    Mehr Nähe im Netz

    Magdeburg, 24. Januar 2017. Kun­den­freund­lich, infor­mativ und über­sicht­lich – die ÖSA hat ihren Inter­net­auf­tritt in In­halt und De­sign kom­plett er­neu­ert. Der ein­hei­mische Ver­si­che­rer nutzt die Kom­muni­ka­tions­möglich­keiten des di­gi­talen Zeit­al­ters, um den Sach­sen-An­haltern Nähe, Er­reich­bar­keit rund um die Uhr und Kom­pe­tenz in der Be­ra­tung bieten.

    Viele Men­schen in­for­mie­ren sich um­fas­send im Netz, bevor sie zu einem Ver­si­che­rungs­be­rater gehen, und immer mehr Kun­den möch­ten ein­zel­ne Ver­si­che­rungs­pro­dukte online ab­schlie­ßen. Auf der neuen ÖSA-Web­site können die Sach­sen-An­halter zahl­rei­che Service­funktio­nen wie den per­sön­li­chen Ver­si­che­rungs­check, ein For­mu­lar­center, Online-Ver­trags­ab­schlüsse und für Scha­den­mel­dun­gen nutzen. Außer­dem können sie ein­en Be­ra­ter in ihrer Nä­he suchen.

    Die neu ge­stal­tete Start­seite zeigt alle wich­ti­gen In­halte auf einen Blick und führt den Kun­den über­sicht­lich durch die klar struk­tu­rier­ten In­halte. Über einen ge­trenn­ten Ein­stieg kommen Privat- und Firmen­kun­den schneller direkt auf die für sie re­le­van­ten In­hal­te und Dien­ste.

    Die Web­seite wurde auch für mo­bile End­ge­räte – Smart­phones und Tab­lets - an­ge­passt.
    Ende Januar wird als wei­terer Service die Mög­lich­keit zum Chat mit Kunden zu­ge­schal­tet.
     

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