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ÖSA Quartalsinformationen 04/2017

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Aktuelles

22.01.2018 | 76. Rahmenvertrag für ÖSA-Feuerwehrrente unterzeichnet
  • Zusatz-Rente für aktive Feuerwehrmitglieder

    Bitterfeld-Wolfen, 18. Januar 2018. Die Stadt Bitterfeld-Wolfen wird den ehrenamtlichen Einsatz ihrer Freiwilligen Feuerwehr künftig auch finanziell würdigen - mit einer Feuerwehr-Rente der Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt (ÖSA). Einen entsprechenden Rahmenvertrag haben unterzeichneten am 18. Januar Oberbürgermeister Armin Schenk und ÖSA-Vorstandsmitglied David Bartusch.
    „Unsere Kameradinnen und Kameraden setzen bei jedem Einsatz Leib und Leben aufs Spiel. Sie sind ehrenamtlich tätig und bringen sich aktiv für das Gemeinwohl ein“, begründet Oberbürgermeister Schenk diese kommunale Entscheidung: „Jetzt können wir ein Stück zurückgeben und mit dieser Zusatz-Rente Danke sagen. Danke für das Engagement!“Jedes aktive Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Bitterfeld-Wolfen kann auf Basis des Rahmenvertrags mit der ÖSA einen persönlichen Einzelvertrag für die zusätzliche private Altersvorsorge erhalten, in den die Stadt dann einen festen Beitrag einzahlt. Der Versicherte hat die Möglichkeit, durch eigene Zuzahlung seine spätere Rentenleistung noch zu erhöhen.
    „Mit der Feuerwehr-Rente, die inzwischen 76 Städte und Gemeinden mit der ÖSA vereinbart haben, erhält das selbstlose und nicht ungefährliche ehrenamtliche Engagement der aktiven Mitglieder in Feuerwehren und im Katastrophenschutz auch eine verdiente finanzielle Anerkennung“, bestätigt ÖSA-Vorstandsmitglied Bartusch. Er erinnert daran, dass Sachsen-Anhalt das bundesweit erste und einzige Bundesland mit einer solchen landesweiten Versicherung für die Feuerwehren ist. Sie basiert auf einer ,Gemeinsamen Erklärung‘ des Innenministeriums Sachsen-Anhalt und des öffentlichen Versicherers vom 26. Februar 2009. „Die Feuerwehr-Rente sichert die aktiven Kameradinnen und Kameraden besser ab und fördert zugleich die Attraktivität dieses Ehrenamtes für künftige Mitglieder.“
    Versicherungsnehmer ist immer das einzelne aktive Feuerwehrmitglied. Die Rente kann ab vollendetem 60. Lebensjahr in Anspruch genommen werden. Das angesammelte Kapital ist im Rahmen der Vorgaben des Sozialgesetzbuches „Hartz-IV"-sicher. In Sachsen-Anhalt haben bisher fast 8.000 aktive Feuerwehrfrauen und -männer diese Extra-Rente der ÖSA von ihren Kommunen erhalten.
    Feuerwehrrente Bitterfeld_180118_5604
14.12.2017 | Neuer Sachsen-Anhalt-Kalender der ÖSA
  • Mittelpunkte - 2018

    Magdeburg, 13. Dezember 2017 –  Öffentliche Plätze in Städten und Gemeinden Sachsen-Anhalts sind für die Einwohner Mittelpunkte des kommunalen Lebens. Zwölf solche Orte bilden die Motive des druckfrischen Sachsen-Anhalt-Kalenders 2018 der Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt (ÖSA). Im Magdeburger Stadtteil Randau-Calenberge entdeckte der Fotograf den dörflichen Platz vor der Randauer Kirche mit der Pension Predigerwitwenhaus und dem Gasthof Alte Schule als einen dieser „Mittelpunkte“ und gestaltete daraus das Kalenderbild für den Monat Januar.
    Einen der ersten Kalender erhielt Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper, überreicht vom ÖSA-Vorstandsvorsitzenden Peter Ahlgrim: „Solche zentralen Orte und Plätze, wo sich die Einwohner auf ihren Wegen häufig begegnen, auf dem Weg zur Kirche oder zur Familienfeier im Gasthof zum Beispiel, sind wichtig für ihr Heimatgefühl und für ein funktionierendes öffentliches Leben“, sagte Ahlgrim: „Die ÖSA gibt den Städten und Gemeinden dazu noch den verlässlichen umfassenden Versicherungsschutz. Im Schadenfall sind wir schnell vor Ort – damit das öffentliche Leben weiterlaufen kann.“
    Die weiteren elf Kalenderblätter zeigen Motive aus Derenburg, Staßfurt, Aken, Hohenmölsen, Barleben, Arneburg, Mützel, Allstedt, Jeetze, Salzmünde und Gräfenhainichen.
    Die ÖSA ist im Sinne ihres öffentlichen Auftrags der Versicherungspartner der meisten Kommunen in Sachsen-Anhalt. Sie bietet für öffentliche Gebäude wie Rathäuser, Schulen, Kindergärten, Sportstätten und Museen sowie für kommunale Vermögenswerte einen Schutz gegen die finanziellen Folgen von Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Einbruchdiebstahl und Naturgefahren.
    Kalender für OB Trümper
    Quelle: Landeshauptstadt Magdeburg
01.12.2017 | Preisträger des Schülerkalenders 2017
  • Verkehrserziehung mit Malstift

    Magdeburg, 1. Dezember 2017  –  Die zwölf Gewinner des diesjährigen 25. Mal- und Zeichenwettbewerbs zur Verkehrserziehung an Sachsen-Anhalts Schulen haben am 1. Dezember im Magdeburger CinemaxX-Kino ihre Preise entgegen genommen. Sie sind stolz,  dass ihre Bilder unter 8.716 Einsendungen aus 158 Schulen als Kalenderblätter ausgewählt wurden. Der Schülerkalender 2018 hat das Motto: „Cool und sicher unterwegs“.

    Der vom Innenministerium Sachsen-Anhalts veranstaltete Wettbewerb fand in diesem Jahr zum 25. Mal statt. Er wird vom Bildungsministerium des Landes, von der Landesverkehrswacht Sachsen-Anhalt., der Unfallkasse Sachsen-Anhalt und den ÖSA Versicherungen unterstützt. Ziel ist, die Zahl der Verkehrsunfälle mit Kindern zu verringern, indem sich die Mädchen und Jungen auf  kreative Weise aufmerksam mit ihrem Verhalten und der Sicherheit im Straßenverkehr beschäftigen.

    Seit der Erstauflage haben rund 170.000 Kinder aus Grund- und Förderschulen an den Malwettbewerben teilgenommen. Das sind etwa 15 Prozent aller Schüler der 1.– 4. Klassen in Sachsen-Anhalt. Zum dritten Mal wurden in diesem Jahr auch die aktivsten Schulen mit den meisten Teilnehmern prämiert.

    Preisträger
    • Frieda Zwanzig, 7 Jahre, Grundschule (GS) Ahlsdorf (Verbandsgemeinde Mansfelder Grund – Helbra)
    • Isabel Weigelt, 9 Jahre, GS Bad Lauchstädt
    • Ida Trümpelmann, 8 Jahre, GS „Thomas Mann“, Ilsenburg, OT Darlingerode
    • Florian Westphal, 9 Jahre, Harzschule Hayn, Gemeinde Südharz
    • Emily Kleinert, 9 Jahre, GS Leißling, Weißenfels
    • Leonie Reinhard, 12 Jahre, GS „Thyratal“ Rottleberode
    • Sara Mussawi, 11 Jahre, GS „Astrid Lindgren“ Kalbe/Milde
    • Charlotte Sophie Kowalske, 8 Jahre, GS Ottersleben, Magdeburg
    • Magdalena Siermann, 10 Jahre, Freie GS „Maria Montessori“ Großalsleben (Gröningen)
    • Nele Fuß, 10 Jahre, GS Westerhausen, Thale
    • Clara von Specht, 9 Jahre, GS Weferlingen (Stadt Oebisfelde)
    • Ronny Geisbe, 8 Jahre, GS Ahlsdorf

    „Aktivste Schulen“
    • Weniger als 100 Schüler: Grundschule Trebitz (Bad Schmiedeberg)
    • 100 bis 170 Schüler: Grundschule Baalberge (Bernburg)
    • Mehr als 170 Schüler: Grundschule „Otto Boye“ Haldensleben

    Gruppenfoto des Schüler-Malwettbewerb
08.11.2017 | Zweiter Tombola-Scheck übergeben
  • Lichtblick für schwerkranke Kinder

    Magdeburg, 8. November 2017. Über einen unerwarteten Spendenscheck freuten sich gestern die Mitarbeiter des Ambulanten Hospiz- und Kinderhospizdienstes am Elisabethkrankenhaus Halle. Sonja Faulbaum, Mitarbeiterin der Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt (ÖSA), und ÖSA-Agenturleiter Steffen Schliemann aus Weißandt-Gölzau überreichten einen Scheck über 1.000 Euro an die Leiterin Gerlinde Poldrack. Die Spende soll für die Betreuung schwersterkrankter Minderjähriger genutzt werden.

    Das Geld kommt von allen Mitarbeitern und Vertriebspartnern der ÖSA, die bei ihrem diesjährigen Sommerfest Lose der traditionellen Benefiz-Tombola gekauft hatten und einen gemeinnützigen Verwendungszweck vorschlagen konnten. Der Kinderhospizdienst Halle wurde gleich dreimal genannt.  

    ÖSA-Mitarbeiterin Sonja Faulbaum ist Hallenserin und meint: „Die aufopferungsvolle Arbeit, die in einer solchen Einrichtung geleistet wird, kann man gar nicht hoch genug anerkennen. Ich empfinde großen Respekt für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Es ist so gut zu wissen, dass Kinder auf ihrem schweren Weg solche liebevolle Zuwendung erfahren und auch ihre Eltern unterstützt werden.“

    ÖSA-Agenturleiter Steffen Schliemann war über seinen Fußballverein SV Gölzau schon mehrmals an Spendenaktionen für das Kinderhospiz beteiligt. Auch er hat große Hochachtung vor den Mitarbeitern der Einrichtung, in der Kinder während ihrer Krankheit über ihre oft kurze Lebensspanne liebevoll umsorgt werden.

    Hospizdienst-Leiterin Poldrack bedankte sich im Namen der Kinder, Eltern und der ehrenamtlichen Mitarbeiter: „Finanzielle Unterstützung ist für die Familien, in denen ein unheilbar erkranktes Kind betreut wird, einer der nötigen Lichtblicke, mit denen geholfen werden kann, den Sorgenberg der Familien ein wenig zu verkleinern.“
     
    Die Sommerfest-Tombola der ÖSA brachte insgesamt genau 1.361 Euro, die vom Unternehmen auf runde 2.000 Euro aufgestockt wurden. Die andere Spendenhälfte erhielt in der vergangenen Woche die Zerbster Kinder-Tafel, die sich um Mädchen und Jungen aus sozialschwachen Familien kümmert.
    Der zweite Tombola-Scheck ist übergeben
06.11.2017 | ÖSA-Sommerfest mit positiven Nachwirkungen
  • Tafel-Kinder sind Tombola-Gewinner

    Magdeburg, 2. November 2017. Über einen unerwarteten Spendenscheck können sich die jungen Gäste und Mitarbeiter der Zerbster Kinder-Tafel freuen. Leiterin Birgit Brandtscheit nimmt heute einen Spendenscheck der Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt (ÖSA) über 1.000 Euro entgegen, überreicht von ÖSA-Mitarbeiter Marcel Ogrodowzyk.

    Das Geld haben die Mitarbeiter und Vertriebspartner der ÖSA gespendet, die bei ihrem diesjährigen Sommerfest Lose der traditionellen Benefiz-Tombola kauften. Jeder von ihnen konnte einen gemeinnützigen Empfänger für die Tombolaerlöse  vorschlagen. Marcel Ogrodowzyk, der in Zerbst zuhause ist, entschied sich für die Kinder-Tafel seines Heimatortes – und sein Vorschlag gehörte schließlich zu zwei ausgelosten Spendenadressaten.

    Der ÖSA-Mitarbeiter erzählt, warum er die Kinder-Tafel wählte: „Ich hatte schon viel darüber gelesen und von Freunden gehört  und mich daraufhin näher mit dieser Initiative beschäftigt. Ich finde ganz toll, wie die Tafel auf verschiedenste Weise hilft, dass sich auch Kinder aus sozialschwachen Familien gut entwickeln können -  angefangen von der gesunden Mahlzeit über schulische Unterstützung und Freizeitangebote.“ Marcel Ogrodowzyk verweist auch darauf, dass er bei der ÖSA in einem heimischen Versicherungsunternehmen arbeitet, das sich die Gemeinnützigkeit von Gründung an in die Satzung geschrieben hat.   

    Insgesamt brachte die Sommerfest-Tombola der ÖSA genau 1.361 Euro, die vom Unternehmen auf runde 2.000 Euro aufgestockt wurden. Die andere Spendenhälfte geht an das Ambulante Kinder- und Jugendhospiz in Halle.
    Sommerfest mit positiver Nachwirkung

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